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Douglas A-4M Skyhawk "Adversary"

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Die Douglas A-4 Skyhawk wurde in den 1950er Jahren entwickelt und war eines der bekanntesten und beliebtesten leichten Angriffsflugzeuge der Luftfahrtgeschichte.
Dank seiner kompakten Größe war es äußerst wendig und ideal für den Einsatz auf Flugzeugträgern.
Es zeichnete sich durch ein einfaches Design mit den charakteristischen niedrigen Deltaflügeln und kleinen seitlichen Lufteinlässen aus, und war für den operationellen Einsatz äußerst funktionell.
Durch den Einsatz des Pratt & Whitney J52 Turbotriebwerks konnte die Skyhawk 1170 km/h erreichen.
Bewaffnet mit zwei 20 mm Kanonen konnte es eine tödliche Angriffslast tragen, die aus Luft-Luft Raketen, Luft-Boden Raketen und frei fallenden Bomben bestand.
Aufgrund ihrer Eigenschaften war die A-4 ein beachtlicher kommerzieller Erfolg.
Die Geschichte der A-4 Skyhawk als „Agressor“ oder „Gegner“ begann mit der Gründung der U.S. Navy Fighter Weapons School, besser bekannt als TOPGUN, im Jahr 1969.
Die Schule hatte die Aufgabe, Marinefliegern beizubringen, wie sie feindliche Kampfflugzeuge in einer neuen Ära des Luftkampfes ausmanövrieren und besiegen konnten. Dafür benötigten sie ein Flugzeug, das die Flugeigenschaften potenzieller Gegner, insbesondere der wendigen sowjetischen MiG-17, simulieren konnte.
Die A-4 Skyhawk erwies sich mit ihrem engen Wendekreis und ihrer geringen Größe als idealer Ersatz.
Die A-4 und andere Skyhawk-Varianten wurden zu einem festen Bestandteil verschiedener Gegnerstaffeln der Marine und des Marine Corps. Staffeln wie VF-43, VF-45, VF-126 und VF-127 nutzten die Skyhawk für realistische Kampftrainings.
Diese Einheiten verwendeten eine Vielzahl auffälliger Tarnschemata, die oft die Lackierungen potenzieller feindlicher Flugzeuge imitierten, um das Training weiter zu intensivieren.
Als Gegner war die A-4 für die Piloten der „Crusader“ und „Phantom“ im Luftkampf eine echte Herausforderung. Dank ihrer Luftkampfstärke bot die A-4 den meisten Jagdfliegern die nötige Erfahrung, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Die A-4 blieb das ideale Flugzeug zur Simulation von „Banditen“, selbst gegen den neuesten Jagdflieger der US Navy, die F-14 Tomcat. In einem DACT-Einsatz (Dissimilar Air Combat Training) gegen die mächtige Tomcat eignete sich die A-4 perfekt, um die Rolle eines kleinen, hochmanövrierfähigen Jägers zu spielen – schwer zu erfassen und im Gefecht leicht aus den Augen zu verlieren. 1987 wurden einige A-4M von der gesamten Panzerung, der nicht unbedingt notwendigen Avionik und anderer Ausrüstung befreit, wodurch das Leergewicht um etwa 680 Kilogramm reduziert wurde. Diese Flugzeuge wurden je nach Bedarf eingesetzt, um Kampfpiloten der US Navy, des Marine Corps, der US Air Force und der kanadischen Streitkräfte auf verschiedenen Stützpunkten in den USA und Kanada gegnerische Luftkampfübungen (DACT) zu ermöglichen.
Die A-4M diente bis weit in die 1990er Jahre als gegnerisches Flugzeug.
Die letzten Skyhawks der US Navy, darunter die zweisitzigen TA-4J-Modelle, wurden 2003 offiziell außer Dienst gestellt. Das Erbe der A-4 Skyhawk als Plattform für gegnerische Luftkämpfe lebt jedoch bis heute fort. Ihre anhaltende Wendigkeit und die niedrigen Betriebskosten machen sie zu einer beliebten Wahl für private Rüstungsunternehmen, die Streitkräften gegnerische Luftunterstützung bieten. Diese modernen gegnerischen Skyhawks, die teilweise mit fortschrittlichen Systemen wie AESA-Radargeräten (Active Electronically Scanned Array) ausgestattet sind, fordern und trainieren weiterhin eine neue Generation von Piloten und stellen sicher, dass der „kleine Jet, der es schaffte“, ein wichtiger Bestandteil der Luftkampfausbildung weltweit bleibt.

Plastikmodellbausatz
  • zwei Decaloptionen
  • Fotoätzteile
  • Masken
  • Pitotrohr
Maßstab 1:48

ungebaut / unbemalt

Farbe und Klebstoff nicht enthalten
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